Der Dienst NCPlayer verfügt über eine komfortable und intuitive Oberfläche, mit der Sie G-Code schnell laden und analysieren, die Simulation starten und Anzeigeeinstellungen anpassen können. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Interface-Elemente.
Die obere Symbolleiste enthält das Hauptmenü und Schnellzugriffsschaltflächen:
• Datei — Programme laden, speichern und Demo-Programme auswählen.
• Bearbeiten — Code-Formatierungswerkzeuge (Leerzeichen hinzufügen, Kommentare entfernen, Blocknummerierung).
• Ansicht — Wechsel zwischen 2D- und 3D-Anzeigemodus.
• Werkzeuge — zusätzliche Funktionen (Suche, Lineal, Wegmessung).
Auf der linken Seite des Fensters befindet sich der G-Code-Editor
mit Syntaxhervorhebung und Zeilennummerierung.
Er unterstützt:
• Hervorhebung der aktiven Zeile während der Simulation.
• Sprung zu einer Zeile durch Klicken auf die Werkzeugbahn.
• Code-Formatierung direkt im Editor.
• Automatische Wiederherstellung der letzten Sitzung.
Auf der rechten Seite befindet sich der Visualisierungsbereich,
in dem die Werkzeugbahn angezeigt wird:
• Im 3D-Modus — realistisches Bewegungsmodell mit Rotation, Zoom und Verschieben.
• Im 2D-Modus — Draufsicht für detaillierte XY-Bahn-Analyse.
• Farbunterscheidung der Bewegungen G0/G1/G2/G3.
• Möglichkeit, bestimmte Elemente (Werkzeug, Rohteil, Koordinatengitter) ein-/auszublenden.
Das Steuerfeld befindet sich unter dem Visualisierungsbereich und enthält:
• Schaltflächen Start, Pause, Zurücksetzen und Schritt für die zeilenweise Ausführung.
• Schieberegler zur Geschwindigkeitsanpassung.
• Aktueller Zeilenindikator Lxxx.
• Schaltfläche „Ab aktueller Position starten“ (From L).
Zusätzliche Fenster beinhalten:
• Modalgruppen — zeigen die aktuell aktiven G/M/S/T/F/H/D-Codes an.
• Variablentabelle — Echtzeitliste der Makrovariablen-#-Werte.
• Statistiken — Weglänge, Bearbeitungszeit, Anzahl der Befehle.
In der oberen rechten Ecke befindet sich die Sprachauswahl.
Alle Einstellungen (Anzeigemodus, Theme, Anzeigeoptionen) werden in localStorage gespeichert
und beim nächsten Start wiederhergestellt.